bm:ukk - Schulärztinnen und Schulärzte

Fortbildungstagung Strobl 2017

l

Fortbildungstagung für SchulärztInnen findet
vom Donnerstag, 15. Juni - Samstag, 17. Juni 2017 im Bundesinstitut für Erwachsenen-
bildung St. Wolfgang statt.
Themenschwerpunkt: "Psychosoziale Probleme der Schülerinnen und Schüler - medizinische und schulrechtliche Aspekte"
Programm (demnächst abrufbar)

Anmeldung für Kärnten erfolgt über Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-MailLandesschulärztin Dr. Heidemarie Wagner-Reif 

Kommunikation über Körpersprache

Schulärztefortbildung für Kärnten und Steiermark
mit Öffnet externen Link in neuem FensterIrene Orda - eine beeindruckende Veranstaltung

Initiates file downloadGESUNDHEITSKONFERENZ 2013


Gesundheitskonferenz
– Landesschulrat für Kärnten (LSR)
Thema: seelische Auffälligkeiten im Kindes und Jugendalter

Ein Thema mit dem wohl alle in der Schule wirkenden Fachkräfte immer wieder konfrontiert werden. Durch die rege Beteiligung an der Konferenz zeigten sowohl Schulärzte als auch Pädagogen ihr Interesse an diesem Thema.

In den einführenden Worten wiesen sowohl Präs. Mag. Ebner als auch Vizepräsident Rudolf Altersberger darauf hin, dass interdisziplinäre Zusammenarbeit zum Wohle der Schüler immer wichtiger wird, dass es rechtlich bessere Grundlagen geben sollte um die schulärztliche Tätigkeit in weiterem Umfang ausüben zu dürfen.
Die Ehre ihrer Anwesenheit gab uns auch die Bundesschulärztin Dr. Elisabeth Wilkens vom BMUKK und sie war begeistert von der Veranstaltung und vom Vortrag der Referentin.

Die Referentin, Frau Dr. Maria Brunner-Hantsch, Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie, erfahrene Familientherapeutin Triple P Trainerin und Supervisorin kann auf einen reichen Erfahrungsschatz zurückgreifen. Sowohl für Eltern als auch für Pädagogen hat sie einfache und effektive Vorschläge für Interventionen.

Die Zahl verhaltensauffälliger Kinder nimmt alarmierend zu: 9,6% der Kindergartenkinder, 8% der Schulkinder und 18% der Jugendlichen. 50% davon haben eine psychische Störung.
Die Entstehungsbedingungen der Verhaltensauffälligkeiten liegen sowohl in der Genetik, als auch in fördernden und hemmenden äußeren Bedingungen wie Familie, mangelnde Erziehung, grenzenlose Medien, gesellschaftliche Veränderungen.
Wichtige Schutzfaktoren sind liebende verlässliche unaufgeregte feste reflektierende Bezugspersonen.
Sie bietet als eine Lösungsmöglichkeit die neue antiautoritative Erziehung und stellt die Entwicklung von der autoritären über die antiautoritäre zum antiautoritativen Weg dar.

Hirnforscher haben belegt, dass das Fehlen von Grenzen nicht weniger schädlich ist als die engstirnigste autoritäre Erziehung.

Die heutige Zeit beschert uns folgende Phänomene: -Verlust an Werten wie Familie, Struktur, Umwelt, Gesellschaft, Natur.- eine Reizüberflutung von Computer, Internet… und am 7. Tage sollst du shoppen –eine neue Sozialisation Druck von peer group, Medien, Virtualisierung Ökonomisierung Veränderung des Rollenbildes, Überversorgung.

Aus Kindern die zu viel dürfen werden Kinder die zu wenig können.

Treten Störungen auf so ist eine umfassende Exploration sinnvoll, mit einer Krankheitsanamnese, körperlicher Untersuchung, soz. Anamnese und psycholog. Abklärung.
Nur so kann eine sinnvolle Zuweisung zu entsprechenden Hilfseinrichtungen erfolgen.
Von Teilleistungsstörungen über Depression, Angststörungen, Zwangsstörungen, ADHS, psychosomat. Beschwerden, Schmerzzuständen über Drogen, Banden, Jugendagressivität, Suchtverhalten, selbstverletzendes Verhalten, Suchtverhalten, Essstörungen, Störungen des Sozialverhaltens über einfache mangelnde Erziehung und Überforderung haben wir eine breite Palette an möglichen Störungen.
Behandlungsmöglichkeiten: Erziehungsänderung
Psychologie und Psychotherapie
Medikamente
Vernetzung
Die antiautoritative Erziehung nach Haim Omer:
Die Gehirnentwicklung ist nach 21-25 Jahren abgeschlossen. Die Kindheit ist eine Entwicklungsphase und die Kinder brauchen in dieser Phase Unterstützung durch Präsenz, entschlossenes Handeln und Unterstützung von außen.
Sie benötigen Liebe, Respekt, Achtung, Kooperation und Mitbestimmung, Struktur und Grenzen.
Wichtig für die gesunde Seele sind: Gleichmäßige Aufteilung von Lernen
Essen
Schlafen
Bewegung
Medien
Bei Störungen kann die multiprofessionelle Therapie erfolgen durch:
Medikamentöse Therapie durch den Arzt
Erziehungsberatung und Elterncoaching
Veränderungen der Rahmenbedingungen
Lerncoaching, Nachhilfe
Gruppen und störungsspezifische Einzeltherapie

Die Schule kann dem Kind wertvolle Unterstützung bieten:


Auch für Pädagogen gibt es wertvolle Ratschläge für schwierige Situationen und die Möglichkeit sich in Seminaren Unterstützung zu holen.

Wir danken Frau Dr. Brunner-Hantsch für diesen fesselnden Vortrag und allen Interessenten für Ihre Teilnahme.

Dr. Wagner-Reif Heidemarie
Landesschulärztin

Initiates file downloadGESUNDHEITSFÖRDERNDE AKTIVITÄTEN AN KÄRNTENS SCHULEN 2011/12

Übersicht über gesundheitsfördernde Aktivitäten in Kärntens AHS und BHS im Schuljahr 2011/12

Initiates file downloadDAS CHRONSCH KRANKE KIND IN DER SCHULE

Eine Veranstaltung für Schulärzte gemeinsam mit Sportpädagogen.

Rund 15-20% der Schulkinder leiden laut internationalen Schätzungen an chron.Krankheiten und Beeinträchtigungen. Diese sind sehr unterschiedlich und führen nur teilweise zu Problemen im Unterricht und Schulalltag.
Am Beispiel von drei häufigen und allgemein bekannten Erkrankungen, nämlich Epilepsie, Asthma bronchiale und insulinpflichtigem Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) werden die konkreten Bezüge zum Turn-und Sportunterricht hergestellt und auf Notfall-Situationen eingegangen.
Die TeilnehmerInnen werden ermutigt, an ihrem eigenen Schulstandort den wichtigsten Fragen in diesem Zusammenhang nach zu gehen. Es werden Rechtsgrundlagen sowohl für Erste Hilfe als auch die Verabreichung von Medikamenten besprochen.
Medizinische Basisinformationen geben einen Einblick in das Krankheitsspektrum und die Grundlagen der Ersten Hilfe runden die Fortbildung ab.

Initiates file downloadSTRAHLENSCHUTZ UND KJ PROPHYLAXE

Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit aus aktuellem Anlass.
Weitere Informationen abrufbar unter Opens external link in new windowSicherheitsinformationszentrum bzw. auf der Opens external link in new windowInternetseite des Gesundheitsministeriums.

Initiates file downloadGESUNDHEITSKONFERENZ 2011 "NEUE MEDIEN"

Die Gesundheitskonferenz 2011 findet am
24.März 2011 um 8.30h
im Europahaus statt


3. Gesundheitskonferenz 2011
„neue Medien“ Warum wir uns damit auskennen sollten!

Eine gemeinsame Konferenz von SchulärztInnen und DirektorInnen

Handys, Internet sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken.
Welche Auswirkungen haben der Gebrauch von Handys und Internet auf unsere Kinder?

Hintergrundwissen
Information über gesundheitliche Auswirkungen
Auswirkungen auf die Entwicklung unserer Kinder
Suchtpotential
Rechtliche Gefahren
Kostenfallen
Wissen, Diskussionsmöglichkeit und Tipps für Schule und Alltag
soll die Gesundheitskonferenz 2011 bringen

Referenten sind Dr.Lilly Damm
Institut für Umwelthygiene
FE Child Public Health
Zentrum für Public Health MedUniWien

Dr. Dieter Michael Schmidt
Umweltreferent der ÄK Kärnten

Christian Poeschl, BezInsp
Kriminalprävention
LPK f Kärnten
PI Arnoldstein


Initiates file downloadGESUNDHEITSKONFERENZ LÄRMVERMEIDUNG

Unterlagen von Prof. Zollneritsch zur Lärmvermeidung an Schulen.

Initiates file downloadGESUNDHEITSKONFERENZ 2010

„Kampf dem Lärm“ - 2. Gesundheitskonferenz voller Erfolg
– Landesschulrat für Kärnten (LSR)

Die 2. Kärntner Gesundheitskonferenz fand am Mittwoch dem 3. März 2010 im Landeschulrat statt. Das Thema war diesmal „Lärm in der Schule - und was man dagegen tun kann“.

„Kinder sind unser wertvollster Schatz – und wir müssen besser auf sie aufpassen.“ war das aktuelle Anliegen der Initiatorin und Organisatorin, Landesschulärztin Dr. Heidemarie Wagner-Reif. Sie konnte Spezialisten aus verschiedensten Fachbereichen für die Konferenz gewinnen und die Zuhörer waren sehr beeindruckt von der Qualität und Anschaulichkeit der Vorträge.

So wirbt Landesrat Dr. Peter Kaiser für die bessere Zusammenarbeit von Bildungs- und Gesundheitswesen zum Wohle der Kinder.
Nach LR Dr. Kaiser werden in Österreich 10,1 % des BIP für „Gesundheit“ ausgegeben, dies sind 26 Milliarden Euro, wobei 98,1 % dieses Geldes in die Beseitigung von „Krankheit“ oder Krankheitsfolgen geht und nur der vergleichsweise sehr kleine restliche Teil in Vorsorgemaßnahmen. Hier ist Handlungsbedarf gegeben, denn Präventionsarbeit ist für Dr. Kaiser das Geheimrezept, damit Volkswirtschaften umfassend „gesunden“ können.

Als besondere Herausforderung des Schulalltages sieht AP HR Mag. Walter Ebner den Umgang mit „Schullärm“, insbesondere auch im Zusammen¬hang mit neuen pädagogischen Konzepten der Unterrichts¬führung. Lärm umzuwandeln in konstruktive, intensive Gesprächskulturen sei Aufgabe der PädagogInnen, vergleichbar mit einem Dirigenten, unter dessen Anleitung aus einer Vielzahl unterschiedlicher Instrumente ein phantastisches Konzert entsteht, in dem alle Instrumente zu einer harmonischen Symphonie erklingen.

Die Folgen von Lärm und dauerhafter Lärmbelastung aus medizinischer Sicht zeigte Herr Primarius Univ.-Prof. Dr. Hans Edmund Eckel, Leiter der HNO Abteilung des LKH Klagenfurt auf. „Lärm rangiert an erster Stelle auf der Liste der störenden Umweltfaktoren, denen Menschen ausgesetzt sind.“ Neben der Verminderung des Hörvermögens kann Lärm auch zu Schlafstörungen, Unkonzentriertheit und Anoyance (Gereiztheit/massives Störungsgefühl durch Lärm) führen. Hörschädigungen durch Lärm und allergische Hauterkrankungen gehören zu den häufigsten Berufserkrankungen.

„Schulen sind laute Orte“ stellte HR Dr. Josef Zollneritsch, Leiter der Abteilung Schulpsychologie – Bildungsberatung im LSR für Steiermark und Co-Autor des Buches „Lärm in der Schule“ fest und betonte, dass „die Fähigkeit des Zuhörens oft erst wieder erlernt werden muss“. Die Definition und Umsetzung von entsprechenden gemeinsamen Regeln und Strukturen sowie vor allem eine fundierte Beziehungsarbeit im Lehrerkollegium und zwischen LehrerInnen und SchülerInnen schafften die Grundlage für gute Leistungen und ein gutes Lernklima in den Schulen.

Dass das Hören lauter Musik über Kopfhörer das Hörvermögen schädigen kann, ist allgemein bekannt. Bernhard Metzger, Hörakkustik-Spezialist der Firma Neuroth, wies jedoch darauf hin, dass Kinder und Jugendliche auch darüber informiert werden müssen, „dass ihre Ohren ebenso Erholung brauchen wie beispielsweise die Augen“ und empfiehlt die „Lärmampel“ als brauchbares und einfaches Hilfsmittel für die Schule.

Berücksichtigung akustisch-ergonomischer Aspekte bei der Gebäudeplanung forderte Georg Berger, vom Leitungsteam des Sonderpädagogischen Zentrums für Hörbeeinträchtige in Kärnten. Er versetzte die Zuhörer in Erstaunen und lies sie mit-erleben, wie Hörschädigungen von Betroffenen erlebt werden. Zur Vorsorge plädiert er für regelmäßige Audiogramme beim Ohrenarzt. „Im Schulbetrieb müsse auch Ruhe, Respekt und Gesprächskultur vermittelt werden“ und vor allem soll Bewusstsein geschaffen werden: „Passt auf eure Ohren auf“, denn körperliche Schädigungen am Innenohr sind irreparabel.

Die äußerst informative Tagung fand großen Anklang bei den PädagogInnen, SchulärztInnen und SchulpsychologInnen und lieferte zahlreiche Ideen zur Senkung des Lärmpegels im Schulalltag.

Ein Dank allen Vortragenden und Teilnehmern für Ihr Interesse an diesem Thema.

LÄRM- UND LÜFTUNGSAMPEL

Schulärzte können sich im LSR eine
Lärmampel und eine Lüftungsampel
ausborgen
Ansprechpartner:
Herr Sigurd Krendl
Tel:04635812104
mobil:+4369915812104
e-mail: sigurd.krendl@lsr-ktn.gv.at

Initiates file downloadMASERN MUMPS RÖTELN IMPFINFORMATION

Eine kurze Information über Masern Mumps Röteln und die Impfung

Initiates file downloadMUMPS FACT SHEET

Eine Mumps Information

HANDBUCH ESSTÖRUNGEN

Hilfe für Angehörigige, Lehrer und pädagogische Fachkräfte

Initiates file downloadT-SHIRT ESSSTÖRUNGEN

T-Shirt mit der Aufschrift:
"Nein danke, ich denke selber!"

Initiates file downloadGRIPPE

BASIS HYGIENEEMPFEHLUNGEN für den PANDEMIEFALL

Initiates file downloadSCHULÄRZTLICHE EMFEHLUNG FÜR SCHULEN IM UMGANG MIT LÄUSEN


Die aktuelle Emfehlung für Schulen im Umgang mit Kopfläusen.!

Initiates file downloadLÄUSE

Läuse stellen im Herbst wieder ein Problem in den Schulen dar.
Eine PowerPointPräsentation zum Herunterladen!
Erstellt von Dr.Wagner-Reif Heidemarie mit der Landesschulärztin von Oberösterreich Dr.Gertrude Jindrich

DER GANZ "NORMALE" ALKOHOLKONSUM und seine gesundheitlichen Folgen

Eine informative Broschüre des BMfür soziale Sicherheit und Generationen

Initiates file downloadSNUS

Aktuell in den Medien!
Ein Information der Abteilung Suchtprävention der LSD.

ALLERGIE

Allergie Ausstellung für österreich. Schulen im Biocenter Wien vom 16. April bis 4. Mai

Initiates file downloadHPV

 Humane Papilloma Viren
Jetzt ist es möglich sich durch eine Impfung gegen 4 Stämme HPV Viren zu schützen, zwei davon führen zu gehäuft Gebärmutterhalskrebs.

Opens external link in new windowMENINGOKOKKEN

Tritt ein Meningokokkenfall auf, wird dies der Gesundheitsbehörde gemeldet. Diese führt eine Prophylaxe durch und versorgt alle unmittelbar gefährdeten Personen mit einem Antibioticum.

Die Erkrankung wird in Österreich meist durch Erreger der Stämme B und C verursacht. Sie kann sehr rasch verlaufen und es kann zu einer Sepsis kommen.
In anderen Ländern sind die Stämme ACW135Y häufiger

Gegen den Erreger Stamm C kann man sich durch eine Impfung schützen.
Als Reiseprophylaxe in die gefährdeten Länder wird eine zweite Imfung gegen die Stämme ACW135Y empfohlen.

Informationen erhalten Sie unter Opens external link in new windowhttp://www.meningokokken.at _blank>http://www.meningokokken.at

Weitere Informationen erhalten Sie in den Gesundheitsämtern und in der Meningokokkenreferenzzentrale
Tel: 0316 3216430
Fax: 0316388470
e.mail: humanmed.graz@ages.at

Initiates file downloadDER KÄRNTNER KINDER- UND JUGENDGESUNDHEITSBERICHT

Der Kärntner Kinder und Jugendgesundheitsbericht 2006

Opens external link in new windowELEKTROMAGNETISCHE FELDER UND GESUNDHEIT


Wichtige Informationen zu einem aktuellen Thema der Abt.12 des Landes Kärnten

Initiates file downloadNichtraucherschutz an Schulen

Der Erlass des Ministerium zum Nichtraucherschutz an Schulen

Opens external link in new windowLÄUSE

Läuse sind wieder unangenehmes Problem an Kärntens Schulen. Hier sind Informationen und Broschüren erstellt von der ABT 12 Gesundheitswesen der Kärntner Landesregierung.

GESUNDHEITSFÖRDERUNG AN KÄRNTENS AHS BHS


Viele Schulen zeigen erfreuliche Initiativen für Gesundheitsförderung trotz zunehmender Ressourcenknappheit.Obwohl Rahmenbedingungen für Gesundheitsförderung fehlen, bemühen sich Lehrer,Schulärzte,Schüler und Eltern (red)Gesundheit als Wert für zukünftige Lebensqualität (/red)wahrzunehmen, life skills zu erwerben und sich gesunde Arbeitsbedingungen zu erkämpfen.Ich bedanke mich bei allen Aktiven für Ihr außerordentliches Engagement.

Initiates file downloadKINDERSICHERHEIT

Den Eltern und den Kindern ist das Ausmaß der drohenden Verletzung durch mangelhafte Sicherung im Auto oft nicht bewußt.
Täglich achtsames und richtiges Sichern durch Gurte und Kindersitz kann vor schweren Verletzungen bewahren.
Ansprechpartner für Broschüren und Vorträge finden siehier.

Initiates file downloadGESUNHEITSFÖRDERUNG IN KÄRNTENS SCHULEN


Eine Umfrage, welche gesundheitsfördernden Projekte in Kärntens Schulen durchgeführt wurden, hat zu folgender Darstellung geführt.
Das Ergebnis hat gezeigt, dass gesundheitsfördernde Projekte von den Schülern sehr gut angenommen werden, es gab nur positive Rückmeldungen.

Initiates file downloadSCHULMEDIATION


Im Landesschulrat wurde eine Koordinationsstelle für Schulmediation installiert. Eine Information darüber hier

DIÄTFERIEN FÜR ÜBERGEWICHTIGE KINDER DES ÖJRK


Das ÖJRK bietet Diätferien für übergewichtige Kinder in Oberwollanig an.

ERSTHELFERAUSBILDUNG IN TANZENBERG

Die interessante Powerpointpräsentation über die Ersthelfer-Ausbildung am Bundesgymnasium und Marianum Tanzenberg finden Sie Initiates file downloadhier (1,46 MB).

QUALITÄTSZIRKEL KLAGENFURT

Wir treffen uns um uns über schulärztliche Themen auszutauschen Referate zu hören oder Institutionen zu besichtigen. Durch den guten Kontakt steigt die Motivation und die Qualität unserer Arbeit.

"NEIN!" ZUM RAUCHEN

Einige Informationen des Gesundheitsministeriums um das Nichtrauchen zu unterstützen.

Opens external link in new windowRAUCHFREIE SCHULE

Wir bemühen uns in Kärnten das Rauchen in den Schulen einzudämmen mit dem Ziel rauchfreie Schulen zu haben.
Es wurden bereits begrüßenswerte Initiativen in einigen Schulen gestartet.

FSME Impfung

Es werden neue Impfabstände empfohlen:
Grundimmunisierung
1.Auffrischung nach 3 Jahren
2.und weitere Auffrischungen alle 5 Jahre
bis zum 60. Lebensjahr, dann wieder alle
3 Jahre.
Der Juniorimpfstoff wird bis zum vollendeten
16.Lebensjahr verwendet.

Initiates file downloadLÄRM

Herr SOL Georg Berger hat mit viel Engagement
einen Vortrag über Lärm-und Lärmschäden ausgearbeitet und kann die Problematik als selbst Betroffener und Pädagoge auch sehr gut übermitteln
Er ist erreichbar unter dem e-mail: ohr.gberger@gailtal

SCHULÄRZTE FREUEN SICH ÜBER IHRE PUPPE!

Wir haben als Spende unseres Landeshauptmannes ein Reanimationsphantom erhalten, das Schulärzten sowohl für ihre eigenen Notfalls up-dates als auch für Kurse mit Lehrern und Schülern zur Verfügung steht. Mit Hilfe des SkillReporters und einem Ausdruck kann jeder die Effektivität seiner Reanimation überprüfen. Mit Hilfe des AED Trainers kann man den Gebrauch des Heartstart FR2 üben und zahlreiche Szenarien trainieren. Am Beginn der Idee stand ein sehr schönes Projekt des Schularztes und Notarztes Dr. Wolfgang Kühnl, der je zwei Schüler einer Klasse in seiner Schule zu Ersthelfern ausbildet.

  • die Begeisterung der Schüler ist groß, da sie "Handanlegen " können

  • der Kontakt zu den Schülern ist häufig und gut

  • es erhöht die Sicherheit der Kinder

  • erleichtert die Arbeit des Arztes in Notfallssituationen

  • es erhöht die soziale Kompetenz

Das Reanimationsphantom kann im Landesschulrat ausgeborgt werden und wird von Herrn Krendl verwaltet, der unter der Nummer 0463 5812 104 erreichbar ist.

Quelle: bhsv W

Impressum