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Aktuelles

Aktuelles über Pertussis (Keuchhusten)

Wichtige Informationen

Keuchhusten ist eine hochansteckende Infektionskrankheit der Atemwege und wird hauptsächlich durch das Bakterium Bordetella pertussis verursacht. Keuchhusten ist extrem ansteckend und wird von Erkrankten beim Husten, Niesen bzw. über die Atemluft (Tröpfcheninfektion) verbreitet. Eine Ansteckungsgefahr besteht vom ersten Husten (besonders während der ersten beiden Wochen hochansteckend!) bis etwa fünf Wochen nach Krankheitsbeginn.

Magistratsabteilung 15 - Gesundheitsdienst der Stadt Wien
hat aufgrund Meldungen steigender Pertussisfälle zur Epidemiologie, Erkrankung und Prävention von Pertussis ein Informationsschreiben zum Thema veröffentlicht.

Gesundheitsportal Österreich
klärt über eine Impfung gegen Keuchhusten - Pertussis auf.

Sozialministerium
Auf der Webseite findet man Infos über Keuchhusten (Pertussis), darunter auch ein Faktencheck zum Thema.

Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH (AGES)
informiert auch über Keuchhusten (Pertussis).


Psychosoziale Angebote und Frühe Hilfen

Evaluation spezifischer Angebote bei psychischen Belastungen

Das an der Gesundheit Österreich GmbH angesiedelte Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH.at) führt regelmäßig Begleitforschung und Evaluationen durch. 2022 und 2023 wurde der Fokus auf psychosoziale Angebote und Frühe Hilfen gerichtet. Zwei spezifische Angebote für Mütter mit psychischen Belastungen, die im Rahmen der Frühen Hilfen angeboten werden, wurden evaluiert. Die Ergebnisse sprechen dafür, dass die beiden Angebote einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung des psychosozialen Wohlbefindens von psychisch belasteten jungen Müttern leisten.

Ergebnisbericht


Wohlbefinden von österreichischen Jugendlichen in Schule und Lehrbetrieb

HBSC Factsheet 04

In der österreichischen HBSC-Studie und der Lehrlingsgesundheitsbefragung 2021/22 (herausgegeben durch das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz wurde u.a. danach gefragt, wie gern die Schüler/innen in die Schule gehen, wie zufrieden Lehrlinge mit ihrem Lehrbetrieb oder der überbetrieblichen Lehrausbildung sind, wie die jungen Menschen das Schulklima oder das Betriebsklima beurteilen und welchen Belastungen sie in Schule oder Lehrbetrieb ausgesetzt sind. Für das HBSC Factsheet 04 wurden die Antworten auf diese Fragen nach soziodemografischen und sozioökonomischen Kriterien analysiert.

Studie


Erhöhte Masernaktivität in Österreich

Wichtige Infos!

Österreichweit sind in diesem Jahr bereits über 120 gesicherte Masernfälle gemeldet worden. Ursächlich dafür sind erhebliche Impflücken. Masern sind KEINE harmlose Kinderkrankheit, sie können einen schweren Krankheitsverlauf haben und auch viele Jahre nach der Infektion zu Hirnschäden und Tod führen (SSPE - (subakut sklerosierende Panencephalitis). Der einzige sichere Schutz vor einer Masernerkrankung und den Folgeschäden ist ein vollständiger Impfschutz.

Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK)
Das Sozialministerium hat kurz und prägnant alle wichtigen Fakten zu Masern zusammengefasst.


Magistratsabteilung 15 - Gesundheitsdienst Wien
Bis Mitte Februar waren es alleine in Wien bereits 24 Fälle. Wir bitten um Beachtung der vom MA15 zur Verfügung gestellten Informationsblätter.


Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH (AGES)
Auf der Webseite der AGES findet man immer die aktuellen Masernfälle in Österreich und auch sonstige Infos aus den Bundesländern.

Noch mehr Infos finden Sie auch unter der Rubrik "Masern".


Neue Informationsbroschüre zu Masern und Masernimpfung

Bundesministerium für Gesundheit, Soziales, Pflege und Konsumentenschutz

Die neue Informationsbroschüre zu Masern und der Masernimpfung wurde in 11 Sprachen veröffentlicht. Die Broschüre steht kostenlos beim Broschürenservice zum Download bereit bzw. kann auch in Printformat bestellt werden (Einfach „Masern“ in der Suchmaske als Suchbegriff eingeben).


Gesund durch Beziehung und Kollegiales Lernen - Styria Vitalis

Kostenlose Coaching-Gruppen für Lehrende und Schulleiter/innen

18 Gruppen laufen bereits in den sieben Bildungsregionen, 14 weitere Gruppen starten im Herbst 2024. Eine Anmeldung ist ab sofort möglich.

In jeweils eigenen Gruppen aus maximal 12 Personen können Pädagog/innen und Schulleiter/innen durch kollegialen Austausch zu Praxisbeispielen ihre Sichtweisen und Handlungsspielräume erweitern und sich gegenseitig darin unterstützen, mit schwierigen Beziehungssituationen im Unterrichtsalltag umgehen zu lernen. Die Gruppentreffen finden etwa monatlich statt und werden von eigens dafür geschulten Moderator/innen begleitet.

Info & Anmeldung


Gesundheit von Lehrpersonen

Praxisbroschüre GIVE Servicestelle

Lehrer/in zu sein, ist ein anspruchsvoller Beruf. Die neue Broschüre “Gesundheit von Lehrpersonen” erläutert die besonderen Anforderungen im Lehrerberuf und zeigt Ansatzpunkte für die Gesundheitsförderung auf – sowohl auf der individuellen Ebene für einzelne Lehrerinnen und Lehrer als auch auf organisatorischer Ebene, also gemeinsam im Kollegium. Dazu kommen Tipps, Methoden und Checklisten, die die Umsetzung in der Praxis erleichtern sowie ein umfangreicher Serviceteil, der auf Unterstützungsangebote in ganz Österreich verweist.

Die Praxisbroschüre ist kostenlos und kann als PDF heruntergeladen oder als Printpublikation bei der GIVE Servicestelle angefordert werden.


Gesundheit von österreichischen Schulleitungen und Lehrkräften

Neue Studie

Die Austrian Teacher and Principal Health Study (ATPHS) ist eine österreichweite Untersuchung, die sich der Gesundheit von Schulleitungen und Lehrkräften widmet. Im Rahmen einer repräsentativen Online-Studie wurden im Herbst 2022 Daten zu Gesundheit und Wohlbefinden von über 700 Schulleitungen und knapp 3.400 Lehrkräfte in Österreich erhoben und ausgewertet.

Für einen tieferen Einblick stehen Ihnen die Ergebnisse der Studie auf der Webseite zum Download zur Verfügung.


Prävention von selbstverletzendem und suizidalem Verhalten im schulischen Kontext

Institut für Suchtprävention Oberösterreich

Selbstverletzendes Verhalten und Suizidgedanken sind im Jugendalter keine Seltenheit. Man kann sogar davon ausgehen, dass dieses Phänomen etwa ein Drittel aller Jugendlichen betrifft. Die Ausgabe 41 des Präventionsmagazins "fortyfour"  widmet sich dem wichtigen Thema der Prävention von selbstverletzendem und suizidalem Verhalten im schulischen Kontext: Was sollte man als Lehrkraft dazu wissen? Wie ist Hilfe in akuten Fällen möglich und wo liegen die eigenen Grenzen?

Einblick ins Magazin


Einblick in das digitale Werbeumfeld von Kindern und Jugendlichen

Studienbericht

Die Studie des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz in Kooperation mit der Medizinischen Universität Wien gibt einen Überblick, auf welchen Kanälen und mit welcher Häufigkeit Kinder und Jugendliche im Internet und den Sozialen Medien Lebensmittelmarketing ausgesetzt sind. Etwa die Hälfte der Online-Inhalte von Marken in sozialen Medien richtet sich explizit an

Kinder und Jugendliche. Der NEK Empfehlung „Österreichisches Nährwertprofil zur Lenkung von Lebensmittelwerbung an Kinder in Audiovisuellen Medien“ wird im digitalen Raum in 70 % der relevanten Werbeinhalte nicht gefolgt. Die am häufigsten beworbenen Produkte stellen Schokolade und Süßwaren, Kuchen, süße Kekse und Gebäck, Getränke wie Limonaden oder Energy Drinks, Fertiggerichte und Convenience-Lebensmittel dar.


Gesundheitszustand und somatische Gesundheitsprobleme von österreichischen Jugendlichen

HBSC Factsheet 03

In Bezug auf die Gesundheit von Schüler/innen und Lehrlingen setzte die im Schuljahr 2021/22 durchgeführte HBSC-Studie den Schwerpunkt auf die psychische Gesundheit der Befragten Jugendlichen (Felder-Puig et al. 2023). Zusätzlich wurden aber auch Indikatoren der körperlichen Gesundheit erhoben, so dass der Gesundheitszustand in Gänze betrachtet werden kann. Die Ergebnisse der Befragung werden im Factsheet 03 des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz veröffentlicht, das im Januar 2024 erschienen ist.


Enorm in Form

Abnehmprogramm für stark übergewichtige Kinder und Jugendliche der ÖGK

"Enorm in Form" ist ein umfassendes Betreuungsangebot der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) für übergewichtige Kinder zwischen 10 und 14 Jahren. "Enorm in Form JUNIOR" richtet sich an Kinder von 6 bis 9 Jahren. Als Ursache für das Übergewicht kommen neben falschen Ernährungsgewohnheiten und einem Mangel an Bewegung bei vielen Kindern auch seelische Probleme zum Vorschein. Ein Team von Fachleuten unterstützt die Familien dabei, anhaltend etwas gegen das Gewichtsproblem zu unternehmen und so zu verhindern, dass Folgeerkrankungen auftreten können.

Um übergewichtige Kinder zu unterstützen, bietet die ÖGK halbjährlich in Zusammenarbeit mit den Wiener Dachsportverbänden ASKÖ Landesverband WAT, ASVÖ-Wien, SPORTUNION Wien und der Sigmund Freud Universität ein fünfmonatiges Gruppenprogramm für Kinder und Jugendliche an, das zu einer Verbesserung der Lebensqualität und anhaltenden Umstellung der Ernährungsgewohnheiten führen und vor allem Freude an Bewegung wecken soll. Ein zentraler Erfolgsfaktor des Projekts ist das Einbeziehen der (Groß-)Eltern und Erziehungsberechtigten. Ein Team von Fachleuten begleitet die Familien auf ihrem Weg zu einem gesünderen Lebensstil.

⇒ Aktuelle Termine und weitere Infos
⇒ Folder "Enorm in Form"


Gewichtsstatus und Körperselbstbild von österreichischen Jugendlichen

HBSC Factsheet 02

Übergewicht und Adipositas sind in vielen Ländern zu einem Gesundheitsproblem geworden. Ende September wurde das zweite Factsheet des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit einer Zusammenfassung von Ergebnissen der HBSC-Studie und der Lehrlingsgesundheitsstudie zum Thema Gewichtsstatus und Körperselbstbild aus der österreichischen HBSC Studie (Befragungszeitraum 2021/22)  veröffentlicht. Die präsentierten Daten bestätigen, dass die Lage bei jungen Menschen besorgniserregend ist. Es werden nicht nur Risikofaktoren für einen abweichenden Gewichtsstatus sondern auch für ein negatives Körperselbstbild aufgeführt.


Kinder im Fokus - Ärzt/in für Wien

Mitteilungsblatt der Wiener Ärztekammer

In der aktuellen Ausgabe des Mitteilungsblattes der Wiener Ärztekammer „Ärzt*in für Wien“ 2023/11 ist die Coverstory „Die Kinder im Fokus“.

Es beinhaltet ein Interview mit Frau Dr.in Margit Saßhofer und einen Rückblick auf die Schulärztetagung am 20. Oktober 2023 in Wien.


E-Impfpass: Neuer Zugang via neuer GDA-Plattform

Das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz hat einen neuen Zugang zum e-Impfpass über das Portal für Gesundheitsdiensteanbieter geschaffen. Seit Juli 2023 gibt es über das Portal die Möglichkeit, Impfungen über ein online Web-Erfassungssystem zu dokumentieren. Der Login erfolgt via aktiver ID Austria, der aktualisierten Version der bekannten Handysignatur. Zur Öffnung der Anwendung auf das e-Impfpass Logo bzw. die Beschriftung „e-Impfamt“ klicken. Ein Impftablet oder die eCard ist dafür nicht erforderlich.

Informationen zur ID Austria und Anmeldung bzw. Umstieg
⇒ Weitere Infos zum E-Impfpass