Hygiene
Hygiene ist die Lehre von der Verhütung von Krankheiten und der Erhaltung, Förderung und Festigung der Gesundheit. Sie hat zum Ziel, die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden des einzelnen und der Gesellschaft zu erhalten oder zu verbessern.
Um Ihr Ziel zu erreichen, beschäftigt sich die Hygiene vor allem mit krankmachenden Einwirkungen auf den Organismus und versucht diese durch verschiedene Maßnahmen (Aufklärung, Reinigung, Desinfektion, Sterilisation, Grenzwerte) auszuschalten. Hygiene-Vorschriften sind ein wichtiger Eckpfeil.
Hygienetipps
Bundesinstitut für öffentliche Gesundheit, Deutschland
Keime wie Bakterien, Viren oder Pilze finden sich überall in der Umwelt. Viele besiedeln auch unseren Körper – die meisten sind für uns harmlos. Manche können jedoch auch krank machen. Krankheitserreger können von Mensch zu Mensch, über die Hände oder gemeinsam benutzte Gegenstände weiterverbreitet werden. Einfache Hygienemaßnahmen tragen im Alltag dazu bei, sich und andere vor ansteckenden Infektionskrankheiten zu schützen.
Unter Hygienetipps findet man zahlreiche Informationen.
Rote Box gegen Periodenarmut
Periodenarmut ist auch in Wien ein Thema. Nicht alle, die Periodenprodukte brauchen, können sich diese auch leisten. Mädchen und Frauen, für die Periodenprodukte eine finanzielle Belastung sind, erhalten ab sofort Unterstützung: Kundinnen der Wiener Sozialmärkte, Besucherinnen der Jugendzentren und Klientinnen der Frauengesundheitszentren FEM und FEM Süd sowie der Beratungsstelle First Love der ÖGF erhalten ein Gutscheinheft für eine kostenlose „Rote Box“ pro Monat. Die kostenlose „Rote Box“ enthält wahlweise Tampons oder Binden.
Scabies (Krätze)
Bundesministerium für Arbeit, Gesundheit, Soziales, Pflege und Konsumentenschutz
Bei Scabies oder auch „Krätze“ handelt es sich um eine Hautkrankheit, die durch die Krätzmilbe verursacht wird. Übertragen wird Scabies vor allem durch enge Hautkontakte. Eine rasche Ausbreitung erfolgt daher vor allem dort, wo Menschen zusammenleben (z.B. in Gemeinschaftseinrichtungen, in der Familie).
Da die Krätze bereits vor ersten Hautreaktionen und daher unbemerkt übertragen werden kann, sind vorbeugende Maßnahmen in der Regel nicht möglich. Personen, die an Krätze erkrankt oder dieser verdächtig sind, sollten sich nicht in Gemeinschaftseinrichtungen aufhalten, bis nach ärztlichem Urteil eine Weiterverbreitung der Krätze durch sie nicht mehr zu befürchten ist.
Nähere Informationen zu Scabies (Krätze) auf der Webseite des Bundesministeriums für Arbeit, Gesundheit, Soziales, Pflege und Konsumentenschutz.
Kopfläuse
Nahezu jede Familie mit Kindern ist irgendwann von Kopfläusen betroffen. Gerade im Kindergarten und in der Volksschule treten die kleinen Plagegeister mittlerweile zu jeder Jahreszeit auf. Eine wirkliche „Hochsaison“ für Läuse gibt es längst nicht mehr. Obwohl Kopfläuse komplett ungefährlich sind, sind sie doch sehr lästig und unangenehm.
Informationen rund um das Thema Kopfläuse der Gesellschaft für Schulärztinnen und Schulärzte Österreichs (GSÖ)
Das Bundesministerium für Arbeit, Gesundheit, Soziales, Pflege und Konsumentenschutz stellt weitere Fachinformationen zur Verfügung: Kopflausbefall (Pediculosis capitis)
Schulärztlichen Dienst im Bundesministerium für Bildung (BMB)
Um es Betreuungseinrichtungen bei Kopflausbefall einfacher zu machen und den Eltern schnell Informationsmaterial zu Verfügung zu stellen, wurde seitens des BMB ein Kopflaus Merkblatt erstellt. Dieses Dokument kann ausgedruckt und in betroffenen Gruppen den Erziehungsberechtigten ausgehändigt werden.
Piercing und Tattoos
Rat auf Draht
Piercing und Tattoo - was ist ab welchem Alter erlaubt? Auf der Webseite von Rat auf Draht kannst du nachlesen, worauf du achten solltest und wie du deine Eltern vielleicht überzeugen kannst.
Tattoos und Gesundheit
Gesundheitsportal Österreich
Ein Tattoo ist eine permanente Tätowierung. Dabei wird Farbe dauerhaft in tiefere Hautschichten eingebracht. Ein Tattoo kann zwar über die Jahre durch u.a. Sonne und Hautalterung etwas verblassen. Tatsächlich bleiben sie ein Leben lang in der Haut sichtbar. Das Gesundheitsportal Österreich informiert über Tattoos und Gesundheit.
Tätowierung
Konsumentenschutzportal des BMASGPK
Tätowieren ist sehr modern. Für viele ist ein Tatoo ein besonderer Körperschmuck. Trotzdem sollte man gut überlegen, bevor man sich für eine Tätowierung entscheidet. Man muss bedenken, dass das Tattoo zwar entfernt werden kann, dies aber nicht immer vollständig gelingt und auch Narben hinterlassen kann. Das Konsumentenschutzportal des BMASGPK hilft weiter bei Fragen zur Tätowierung.
Piercing
Konsumentenschutzportal des BMASGPK
Das Konsumentenschutzportal des BMASGPK hilft weiter bei Fragen zu Piercing.
Tattoo und Piercing: Das musst Du beachten!
Jugendservice Oberösterreich
Ab wann darfst du ein Tattoo oder Piercing haben? Wie findest du ein gutes Tattoostudio und worauf sollst du achten, wenn du tätowieren oder piercen gehst? Auf der Seite des Jugendservice Oberösterreich bekommst du alle notwendigen Infos.
Tattoo und Piercing
WienXtra - Infos von A-Z
WienXtra - Fachbereich Jugend bietet auf deren Webseite rechtliche und gesundheitliche Infos, Motivwahl und vieles mehr zum Thema. Es gibt auch eine Broschüre zum Bestellen oder Herunterladen.
Tattoo und Piercing
Gesetzliche Grundlagen
Die aktuelle gesamte Rechtsvorschrift für Ausübungsregeln für das Piercen und Tätowieren im RIS des Bundeskanzleramts
Österreichische Gesellschaft für Hygiene, Mikrobiologie und Präventivmedizin
Thema Hygiene
Die Österreichische Gesellschaft für Hygiene, Mikrobiologie und Präventivmedizin beschäftigt sich mit einer Vielfalt an Themen im Fachbereich Hygiene!